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Wissenswertes über Feilen, Raspeln, Anwendung, Hieb, Form und Typ

Feilen oder Raspeln können in Werkstätten vielseitig eingesetzt werden und zahlreiche Aufgaben übernehmen. Neben dem Schruppen und Schlichten an Werkstücken kann man diese vielseite Werkzeug zum ausfeilen, glätten, korrigieren, glatt feilen, überarbeite, polieren, schleifen oder zum zurechtfeilen verwenden. In unserem Onlineshop, der nicht nur auf Geigenbauwerkzeuge, sondern auch auf hochwertige Feilen und Raspeln spezialisiert ist, finden Sie eine spezialiserte Auswahl an hochwertigen Feilen und Raspeln.

Der richtige Feilen Hieb

Neben der Qualität der Legierung, Härtung und Zahnausformung, spielt gerade die Hiebzahl oder Hiebnummer eine wichtig Rolle in der Wahl der richtigen Feile oder der passenden Raspel. Die Hiebnummer nach DIN 8349 entspricht der Hiebzahl je Zentimeter in Abhängigkeit zur geamten Feilenlänge. Je höher die Nummer, desto feiner die Teilung.

Bei den Feilen wird zudem noch die Hiebart unterschieden. So gibt es Einhieb, Kreuzhieb und Raspelhieb. Handbehauene Feilen und Raspeln weisen durch die herstellung bedingt eine unregelmäßigkeit der Zähne auf. Die Zahnteilung und Hiebzahl gilt jedoch auch hier. Bei Raspeln wird zu Berechnung der Hiebnummer nach DIN 8349, die Hiebzahl, also Anzahl der Zähne pro Quadratzentimet in Abhängigkeit zur Gesamtlänge herangezogen. Die Zähne (Hiebe) ragen bei der Raspelform dieser Feilenart weit aus dem Blatt heraus. Eine Raspel trägt außerdem viel mehr Material ab als eine reguläre Feile und hat daher auch diesen Sondernamen. Bei der Nutzung einer Rasepl entstehen sehr grobe und faserige Schnittflächen, die man anschließend mit einer Feile glätten kann.

Einhieb

Bei einer Einhiebfeile verläfut der Hieb meist quer, schräg oder bogenförmig zum Feilenblatt. Beim schrägen oder bogenförmigen Verlauf wird der Spanabfluss erleichtert, jedoch ergibt sich ein anderes Feilenbild. Verwendung findet dieser Hieb vor allem in der Bearbeitung von weichen Werkstoffen, beim Schärfen und beim Drehen, als Dreherfeilen. Der Vorteil einer einhiebigen Form ist das sehr saubere Bild. Der Nachteil ist, das solche Feilen schneller zusetzen, da der Span nicht so gut abtransportiert werden kann.

Kreuzhieb

Die Einkerbungen auf einem Kreuzhieb-Feilenblatt kreuzen sich in einem spitzen Winkel. Zunächst wird in bei der Herstellung der sogenannte Unterhieb hergestellt. Darüber wird anschließend der Oberhieb gehauen. In der Regel ist der Unterhieb tiefer und häufiger je cm als der Obere. Optisch sehen die Zähne eines Kreuzhiebs rautenförmige aus. Dies ist wichtig, da die Zähne so den Span brechen und einer Riefenbildung entgegenwirken können. Ein Kreuzhieb empfiehlt sich bei der Bearbeitung von Eisenmetalle und gehärtete Werkstoffen

Raspelhieb

Bei dem Raspelhieb sitzen die Zähne einzeln, also punktuell auf dem Feilenblatt. Mit diesem Hieb kann man harten Stein, aber vor allem Leder und Holz bearbeiten. Wichtig ist hier, dass die Zähne nicht in einer gleichmäßigen Anordnung stehen, da sich sonst beim Feilen bzw. Raspeln riefen bilden. Ein gewisser Versatz ist hier von Vorteil. Das schönste Raspelbild geben Handgehauene Raspeln. Hier gibt es in der Anordnung der Zähne keinerlei Regelmäßigkeit, was eine Riefenbildung nahezu unmöglich macht.

Umrechnungstabelle Deutscher Hieb Schweizer Hieb

Wichtig ist die Unterscheidung in Schweizer Hieb und Deutschen Hieb. Vallorbe Feilen werden mit dem Scheizer Hieb ausgestattet und Friedr. Dick Feilen, und die Raspeln von Pechar mit dem Deutschen Hieb. Im folgenden finden Sie eine Umrechnugnstabelle Deutscher Hieb in Schweizer Hieb, Anzahl Hiebe und Zähne je cm. Somit können Sie einfach und schnell die Feilen Vergleichen.

Für Jede Aufgabe die richtige Feilen oder Raspel Form und Typ auswählen

Für jede Anwendung und Aufgabe, gibt es die richtige Feilenform, bzw. Raspelform und Feilengröße

Die Flachfeile ist für die gerade ebene Fläche und das saubere Kante abrunden und bestoßen.

Rundfeile und Halbrundfeile kommen überall dort zum Einsatz, wo man eine Form konkarv ausnehmen oder ein Loch ausgefeilen muss.

Speziell für Ringe und das Ringfeilen, gibt es eine erhöhrte Variante der Halbrundfeile als Ringfeile. Kannelierfeilen mit parallel gefräste Querrillen sind für Hand- oder Daumenauflagen an Klingen und Messer. Auch ist die Größe einer Feile entscheidend. Neben den normalen Feilengrößen von 150 mm, 250 mm und 300 mm Länge gibt es sehr feine Nadelfeilen. Dazwischen liegen die Habilis Feilen. Für die Arbeit an gehärteten Stählen, sind die Valtitan Titan Feilen die richtige Wahl.


Flachfeile

Die Flachfeile ist für die gerade ebene Fläche und das saubere Kante abrunden und bestoßen.


Nadelfeile Valtitan Titan Feile

Die sehr feine und kleinen Nadelfeilen gibt es in verschiedenen Längen. Eine Ausnahme bei den Nadelfeilen bilden die Valtitan Titan Nadelfeilen. Diese sind für gehärtete Metalle zu verwenden. Wichtig ist hier ein sanfter druck, damit die Zähne nicht ausbrechen.

Rundfeile

Rundfeile ist speziell für das Ausfeilen von Löchern Vorgesehen.

Flachfeile

Die Flachfeile ist für die gerade ebene Fläche und das saubere Kante abrunden und bestoßen.

Rundfeile

Rundfeile ist speziell für das Ausfeilen von Löchern Vorgesehen.

Halbrundfeile

Die Halbrundfeile kommen überall dort zum Einsatz, wo man eine Form konkarv ausnehmen oder ein Loch ausgefeilen muss.

Ringfeile

Speziell für das Feilen von Ringen und engen Radien gibt es eine erhöhte Variante der Halbrundfeile als Ringfeile, hochhalbrund Feile oder auch Halbrundfeile hoch genannt. Als besonderheit hat diese Halbrundfeile eine hohe Rundung. Dadurch sind die Seiten steiler und man gelangt in engere Rundungen. Vorzugsweise wird diese Feile bei der Ringherstellung zum Ausfeilen des inneren des Ring eingesetzt und eigent sich für Stahl (ungehärtet), Metall, Holz.

Kannelierfeile / Riefenfeile

eine Kannelierfeile bzw. Riefenfeile mit ihren parallel gefräste Querrillen ist für Hand- oder Daumenauflagen an Klingen und Messer gedacht. Mit diesen Feilen lassen sich schnell verschiedene Griffmuster an Griffen erzeugen.

Nadelfeile

Die Länge wird bei Nadelfeilen über die gesamte Länge gemessen und in mm angegebe. Nadelfeilen gibt es in den Längen 100mm, 140mm, 160mm, 180m und 200mm. Die aus Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt hergestellten Nadelfeilen von Vallorbe und Friedr. Dick stehen für höchste Swiss-made-Qualität. Wir empfehlen unsere Nadelfeilen insbesondere für die Bearbeitung von Stahl, Stahllegierungen, Weichmetall und Endbearbeitungen.

Habilis Feile

Nadelfeile Valtitan Titan Feile

Die sehr feine und kleinen Nadelfeilen gibt es in verschiedenen Längen. Eine Ausnahme bei den Nadelfeilen bilden die Valtitan Titan Nadelfeilen. Diese sind für gehärtete Metalle zu verwenden. Wichtig ist hier ein sanfter druck, damit die Zähne nicht ausbrechen.

Valtitan Titan Feile

Für die Arbeit an gehärteten Stählen, sind die Valtitan Titan Feilen die richtige Wahl.

Raspel halbrund

Raspel flach

Nadelraspel